Ein kleiner Leitfaden und Informationen rund um die ersten Tage im neuen Zuhause.
Hier haben wir Tipps für diejenigen zusammengestellt, die einen Hund aus dem Tierschutz adoptiert haben. Wir möchten euch helfen, sich auf die Ankunft des neuen Schützlings vorzubereiten und die ersten Tage so stressfrei wie möglich zu gestalten.
Wichtiges vor der Ankunft
Die Ankunft im neuen Zuhause ist häufig das erste Mal, dass die Hunde überhaupt in ein Haus kommen - dies kann dem einen oder anderen Hund Probleme bereiten. Um zu verstehen, wie die Hunde besonders in Ägypten leben, müssen wir auch die dortigen Lebensumstände kennen. Viele Hunde lebten auf der Strasse und kennen kein Leben im Haus oder in der Wohnung. Hunde die nach Deutschland kommen, müssen vieles erst lernen. Einige Kommandos kennen sie vielleicht bereits, wie z. B. an der Leine laufen, Sitz und Platz. Andere Dinge wie Treppen steigen, über Parkett oder andere rutschige Flächen laufen, im Haus schlafen, in der Wohnung alleine bleiben, Auto fahren, Stadt, Verkehr, usw. müssen sie erst kennenlernen. Erwarte niemals zu viel auf einmal.
Die ersten Schritte im neuen Zuhause
Bitte Nachbarn und Verwandte, dem Hund eine Eingewöhnungszeit zu gewähren und lade nicht sofort alle zur Begrüßung des neuen Mitbewohners ein. Dein neuer Mitbewohner muss langsam an den neuen Lebensalltag gewöhnt werden. Stundenlange Spaziergänge sind am Anfang für viele Hunde viel zu anstrengend, da sie es nicht gewohnt sind und mit den vielen Eindrücken überfordert sein können.
Stecke deinen Neuankömmling nicht gleich in die Badewanne und warte einige Wochen mit dem ersten Tierarztbesuch, wenn sich der Hund nicht in einem besorgniserregenden Zustand befindet.
Der Hund braucht einen Ruheplatz, an den er sich zurückziehen kann und er sich sicher fühlt. Niemand sollte ihn da stören. Bitte besprich das auch genau mit deinen Kindern, damit der Start in ein gemeinsames Leben klappt. Der neue Hund sollte sein neues Zuhause in Ruhe erkunden können. Bitte gib ihm genug Zeit dafür. Alles ist nun neu und ungewohnt.
Ein schüchterner Hund braucht besonders viel Zeit. Bedränge ihn nicht, lass ihn von sich aus auf dich zukommen. Erst wenn du merkst, dass der Hund beginnt, sich in seiner neuen Umgebung wohl zu fühlen, solltest du an einen ersten kurzen Spaziergang denken. Wenn du einen Garten hast, wo der Hund sich lösen kann, solltest du das „Gassigehen“ möglichst kurz und in ruhiger Umgebung durchführen.
Achte auf deine Körpersprache und verängstige den Hund nicht dadurch, dass du laut auf ihn einredest, frontal auf ihn zugehst, ihn anstarrst oder dich über ihn beugst. Manche Hunde haben mal schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht und fassen eventuell langsamer wieder Vertrauen. Denke immer daran, der Hund weiß nicht, dass du „sein Retter“ bist und er kann deine Liebesbekundungen schnell missverstehen.
Rufe ihn nicht ständig zu dir, sondern überlasse dem Hund die Entscheidung, ob er kommen möchte. Bedränge ihn nicht, indem alle Familienmitglieder gleichzeitig auf ihn zugehen, ihn anfassen, rufen oder ihn mit Leckerlis „bombardieren“. Am besten beobachte ihn einfach nur. Spreche ruhig und geduldig mit ihm. Wenn er nicht reagiert, werde nicht lauter. Denn der Grund wird weniger in einem tatsächlichen Hörproblem liegen, sondern vielmehr darin, dass er dich tatsächlich nicht versteht! Und ein Anschnauzen wird ihn eher verunsichern, anstatt ihm helfen, den noch unverständlichen Anweisungen zu folgen.
Übe auch von Anfang an das Alleinbleiben, indem du den Hund schrittweise und allmählich in länger werdenden Zeitintervallen allein lässt. Nutze die Zeiten, in denen der Hund ohnehin nicht aktiv ist.
Bedenke, Straßenhunde überleben nur, wenn sie Autos ausweichen. So verhalten Sie sich auch weiterhin auf der Straße, anfangs jedenfalls. Ist eine Autofahrt aber anfangs etwas „unheimlich“, wird sie positiv „verknüpft mit einem schönen Spaziergang z.B., springen die meisten Hunde bald gerne ins Auto.
Falls es Probleme gibt, suche unbedingt den Rat eines professionellen Hundetrainers, der nach modernen Methoden arbeitet. Herrscht in der ausgewählten Hundeschule Kasernenhof-Ton, oder werden Hunde zum Gehorsam geprügelt oder an der Leine geruckt, lass die Finger davon. Ein moderner Hundetrainer, der wirklich über ein fundiertes Wissen verfügt, ist in der Lage, gewaltfrei und auf der Grundlage von positiver Bestärkung mit Hunden zu arbeiten.
Sollten Unsicherheiten von deiner Seite bezüglich Fütterung und der ersten Tage mit dem neuen Familienmitglied bestehen, stehen wir dir gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Tipps, falls schon ein oder mehrere Hunde im Haus leben
Sorge für eine erste Begegnung auf neutralem Grund. Solltest du bereits mehrere Hunde besitzen, sollte jeder einzeln mit dem neuen Hund bekanntgemacht werden. Der neue Hund sollte sein neues Zuhause zunächst in Ruhe erkunden können und sollte bei der Zusammenführung im Haus als erster ins Haus gehen.
Du kannst anfangs angeleint in kleinerem Abstand mit den Hunden laufen, damit sie schon mal Sicht- und Geruchskontakt aufnehmen können.
Vermeide Körperkontakt angeleint, da viele Hunde angeleint eine größere Individualdistanz haben. Auch wenn du deinen bereits vorhandenen Hund gut einschätzen und interpretieren kannst, musst du den neuen Hund erst kennenlernen. Hilf ihm dabei, nicht in Bedrängnis zu geraten, damit die erste Begegnung wirklich harmonisch verläuft (Leinenkontakt: Hunde können angeleint nicht wirklich kommunizieren, Körpersprache wird verstellt. Geruchsaufnahme benötigt nicht den Berührungskontakt, da Hundenasen sehr gut riechen können).
Sorge dafür, dass jeder Hund seine Rückzugsmöglichkeiten erhält und der Hund die Möglichkeit hat, als Individuum zu existieren. Lass die Hunde nicht unbeaufsichtigt zusammen allein. In der Regel dauert es 14 Tage, bis der Neuankömmling von dem Ersthund akzeptiert wird. Nachts sollten die Hunde getrennt voneinander schlafen. Ist dein Ersthund es gewohnt, bei dir im Schlafzimmer zu nächtigen und soll auch der Neuankömmling dort seinen Schlafplatz haben, empfiehlt es sich, den neuen Hund in einem Zimmerkennel unterzubringen. Lasse die Hunde erst dann unbeaufsichtigt zusammen allein, wenn du sicher bist, dass sie sich verstehen.
Achte beim Füttern darauf, dass du keine Futteraggression aufbaust. Anfangs bitte immer getrennt füttern. Denke daran, dass der vorhandene Hund sich seinen neuen Mitbewohner nicht ausgesucht hat und eventuell am Anfang Umstellungsprobleme hat. Falls dein alter Hund „schmollt“, solltest du ihn nicht trösten, sondern souverän mit ihm umgehen und dafür sorgen, dass er sich nicht benachteiligt fühlt, indem du dich nicht ausschließlich mit dem neuen Hund beschäftigst. Es wird in der Regel einige Zeit brauchen, bis die Hunde ihren Platz in der neuen Umgebung gefunden haben. Es handelt sich nicht um ein natürlich gewachsenes Rudel, sondern um eine künstlich zusammengewürfelte Lebensgemeinschaft.
Sichere den Hund auf Spaziergängen
Vorerst nur an der Leine und auch doppelt gesichert! Gehe mit deinem Hund die ersten Wochen nur angeleint spazieren und passe auf, dass er nicht in einem Moment der Unachtsamkeit entweichen kann. Noch seid ihr beide zu wenig vertraut. Vielleicht hat der Vierbeiner ein erschreckendes Erlebnis mit Radfahrern, Kindern oder Joggern gehabt und reagiert bei einem Zusammentreffen hektisch. Oder er flieht bei plötzlichen Geräuschen (Auspuffknall, Flugzeug etc.) und läuft in Panik auf die Straße.
Starthilfe - Gewohnheiten und Rituale
Wiederkehrende Abläufe zu denselben Zeiten geben den Hunden Sicherheit und Orientierung und stärken ihr Gefühl, zum neuen „Rudel“ dazuzugehören. Gehe anfangs immer dieselbe Gassirunde. Etwas Vertrautes zu riechen, zu sehen, zu kennen, beruhigt und dein Schützling weiss, alles ist gut. Bald wird er schnuppernd und wedelnd neben dir gehen; dein Hund bekommt so schneller Sicherheit. Und wenn es wirklich passieren sollte, daß er sich „aus dem Staub“ macht, bleibe an dem Ausgangspunkt solange es geht. Meist kommen die Ausreisser nach einiger Zeit zurück. Schimpfe nicht mit ihm, sonst heisst das für ihn „Zurückkommen ist falsches Verhalten“.
Sollte der Ausreisser nicht zurückgekommen sein, hinterlasse ihm eine alte Decke aus dem Auto, ein Kleidungsstück von sich, etwas was vertraut riecht und komme nach einigen Stunden oder am nächsten Tag wieder an die Stelle zurück. Im besten Fall wartet der Hund dort auf dich und ist glücklich, dich wieder zu sehen.
Diese und andere Eigenarten kannst du nur im Laufe der Zeit herausfinden. Ob du den Hund dabei erst nach Wochen oder Monaten frei laufen lassen kannst, wirst du selbst entscheiden müssen. Sehr hilfreich kann es sein, mit einem befreundeten Hundebesitzer spazieren zu gehen und deinem Vierbeiner Sicherheit durch einen gut sozialisierten Artgenossen zu geben. Das Kommen auf Ruf übst du am besten auf einem umzäunten Platz oder an einer mindestens 10m Schleppleine, die natürlich nur am Geschirr befestigt werden darf. Lobe ihn viel, ja, besser noch freue dich richtig mit ihrem Hund zusammen über die verschiedenen Dinge, die er tut.
Unerwünschtes Verhalten, und nun?
Beachte auch, dass ein neuer Hund seine Charaktereigenschaften und ein mögliches unerwünschtes Verhalten erst nach einiger Zeit zeigen kann. Oft zeigt sich erst nach 1 -2 Monaten, nachdem der Hund „aufgetaut“ ist, ob es Probleme gibt und wo man handeln sollte. Gehe gegen unerwünschtes Verhalten gleich von Anfang an vor. Wobei hier nicht vorschnell „mit Kanonenkugel auf Spatzen geschossen“ werden darf. Lass dir auf keinen Fall einreden, der Hund würde dich mit diesem Verhalten dominieren wollen und sich „über dich stellen“. In der Regel reagieren Hunde, weil sie mit einer Situation überfordert sind. Und es liegt nun an dir als neuem Halter, ihn so an sein neues Lebensumfeld zu gewöhnen, dass er die neuen Regeln verständlich für ihn auch vertrauensvoll umsetzen kann.
Es kann auch mal passieren, dass der Hund dich aus irgendeiner Situation heraus anknurrt. Sei nicht entsetzt darüber. Knurren gehört zu den hündischen Kommunikationsmitteln. Es ist ein distanzforderndes Signal, dem aber bestimmt schon einige „Konfliktsignale“ wie Kopf/Blick abwenden, blinzeln, züngeln (über seine Lefze lecken) voraus gegangen sind.
Wenn der Hund dich anknurrt, sollte man es ihm auf keinen Fall verbieten indem man „Nein“ Pfui“ oder „Aus“ sagt. Daraus könnte der Hund unter Umständen nur lernen, das Knurren in Zukunft zu unterlassen, es wurde ihm ja verboten und/ oder brachte ihm nicht den gewünschten Erfolg (Distanz). Doch wenn es wieder zu einer für ihn unangenehmen Situation kommt, würde er vielleicht, da Knurren nicht erwünscht ist, vehementer in seinem Abwehrverhalten werden und tatsächlich ohne Vorwarnung schnappen, wenn nicht sogar beißen. Deshalb sollte man dem Hund auf sein Knurren die geforderte Distanz geben. Solange er knurrt, wende deinen Blick ab und drehe dich etwas zur Seite. Sobald er aufhört, gehe einfach weg.
Jetzt kann man sich überlegen, warum der Hund geknurrt hat und kann daran arbeiten, dass der Hund in Zukunft nicht mehr die Notwendigkeit sieht, in dieser Situation zu knurren. Bedenke immer, das Vertrauen muss noch wachsen. Grundsätzlich raten wir dazu, Kinder und Hunde nicht alleine miteinander zu lassen.
Je länger ein Verhalten sich etabliert hat, desto länger dauert es und desto schwieriger wird es, dies in den Griff zu bekommen. Bitte vergiss nicht, dass dieses Tier sehr wahrscheinlich keine einfache Vergangenheit hatte, und es wirklich verdient hat, dass du ihm als berechenbaren, fairen und verständnisvollen Partner und Freund entgegentrittst!
Durchfall oder Erbrechen nach der Ankunft?
Manche Hunde können stressbedingt kurz unter Durchfall leiden, ohne organisch krank zu sein. Ähnlich aufregend für den Hund ist auch der Umzug in ein neues Heim. Fremde Menschen, unbekannte Umgebung, ungewohnter Tagesablauf – das sind Faktoren, die auch beim stärksten Vierbeiner zu Verdauungsproblemen führen können. Auch neigen gestresste Hund zu vermehrtem Urinieren. Sollte es deshalb zu dem ein oder anderen „Unfall“ im Haus kommen, sieh es nicht gleich als Unsauberkeit. Gib dem Vierbeiner noch etwas Zeit. Meist hat er niemals zuvor eine Wohnung betreten.
Giben dem Hund bei starkem (wässrigem) Durchfall kein Dosenfutter. Der Hund braucht jetzt leicht verdauliche Eiweißkost. Füttere Hüttenkäse (oder Magerquark) mit gekochtem Reis oder mit gestampften Kartoffeln. Meistens normalisiert sich der Kot schon nach wenigen Tagen. Sollte das nicht der Fall sein, suche bitte spätestens nach zwei Tagen deinen Tierarzt auf. Wichtig: Durch den Durchfall verliert der Hund beträchtliche Flüssigkeitsmengen. Stelle immer frisches Wasser bereit!
Auch Erbrechen kann stressbedingt auftreten. Füttere in diesem Fall bitte gar nicht und achte darauf, dass der Hund genügend trinkt. Du kannst ihm Wasser (eventuell mit Elektrolyten) anbieten. Auch hier gilt: Hält das Unwohlsein länger als 2-3 Tage an, konsultiere bitte den Tierarzt.
Bitte kein Mitleid, aber ausreichend Mitgefühl
Mitleid lässt dich und deinen Hund in der Vergangenheit verharren und hemmt die Weiterentwicklung. Es beginnt ein neues Leben für deinen Hund (und dich): Schaue nur nach vorne! Sicher hatten diese Hunde eine Vergangenheit, die nicht so glücklich war, sie haben ihre vertraute Umgebung verloren, wurden vielleicht misshandelt oder sind gar durch das Erlebte traumatisiert.
Gerade diese Hunde brauchen eine konsequente Führung, Menschen, an denen sie sich orientieren können. Zeige deinem Hund, was du von ihm erwartest, setze ihm Grenzen und sage ihm, was er darf und was nicht. „Lass ihn doch! Er hatte eine so schlechte Vergangenheit, jetzt braucht er seine Freiheit“. Diese Entscheidungsfreiheit würde deinen Hund völlig überfordern. Nimm ihm den Druck der Entscheidung ab und gib ihm Halt und Führung in einer Welt, die für ihn völlig durcheinander geraten ist. Mache es dem Hund mit einem respektvollen, fairen und konsequenten Umgang deutlich. Konsequenz hat nichts zu tun mit Druck, Zwängen, Gewalt und Gängeln mit Kommandos.
Es gilt jetzt in erster Linie Vertrauen aufzubauen. Förderlich dafür sind gemeinsame Spiele und Aktivitäten. Ruhige Spiele eignen sich da besser. Man kann Suchspiele im Haus, Garten oder auch unterwegs mit dem Hund machen. Gesucht werden kann Futter, Spielzeug oder auch Personen (z.B. die Kinder oder du selbst). Sehr interessant für den Hund sind auch Futterbälle oder Kongs. Es gibt zahlreiche Rezepte und der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
Nicht immer wird es möglich sein, dass eine ganze Familie gleich getaktet ist. Gerade wenn Kinder im Haushalt leben, gehen diese mit dem Hund anders um als die Erwachsenen. Hunde können dies sehr gut unterscheiden und dennoch gut erzogen werden. Es gibt Situationen, die für Eltern nicht vorhersehbar sind: So kann ein Kind dem Hund versehentlich Schmerzen zufügen, ihn spielerisch kneifen, ihn piksen, stoßen, schubsen, ihm Spielzeug oder Futter wegnehmen –und plötzlich ist die Duldsamkeit des Tieres überschritten. Möglicherweise schnappt der Hund in seiner Bedrängnis und hat sich damit unweigerlich die Rückfahrkarte ins Tierheim eingehandelt, obwohl sein Verhalten nur natürlich und KEIN Fehlverhalten darstellt.
Mache deinen Kindern deutlich, dass ein Hund kein „funktionierendes Spielzeug“ ist, sondern ein eigenständiges Lebewesen. Eines mit Bedürfnissen und Empfindungen, die unseren gar nicht so unähnlich sind. Kein Kind wird sich dem Argument verschließen, dass ein Hund Schmerzen leidet, wenn er verletzt ist, unglücklich ist, wenn man ihn schlecht behandelt und trauert, wenn er seine geliebten Menschen verliert.
Bitte beachte auch, dass sich alle Familienmitglieder an dieselben Regeln halten und dem Hund nicht gestatten, was du ihm untersagst. Solche Inkonsequenzen sind für ein Tier schwer zu verstehen und verunsichern es nachhaltig. Auch Ungeduld, scharfe Worte, ungerechtes Verhalten, ungezügelte Wut und Jähzorn zerstören das Vertrauen, das sich zaghaft bei Ihrem Hund aufzubauen beginnt.
Eine Bitte zum Schluss - registriere deinen Hund bei tasso.net
Hier herrschen nach wie vor die größten Missverständnisse. Registriere deinen Hund bei TASSO! Eine Kennzeichnung (Chip oder Tätowierungsnummer) ohne Registrierung ist ungefähr so wirkungsvoll wie ein Auto ohne Zündschlüssel. Die 15-stellige Transpondernummer nutzt gar nichts, wenn damit nicht die Tier- und Halterdaten in einer Datenbank verknüpft sind! Nur die Kombination von Kennzeichnung und Registrierung ermöglicht es, ein entlaufenes Tier seinem Besitzer zuzuordnen. Dieser Haustiersuchdienst ist vollkommen kostenfrei und hat schon so manchen Vierbeiner wieder nach Hause gebracht. Auch wenn dein Hund einen Chip hat, kann er ohne Registrierung nicht zugeordnet werden.